Lange hat Georg Stricker, Geschäftsführer und verantwortlicher Karosserie- und Fahrzeugbaumeister der PFAFF GmbH in Baden-Baden-Sandweier auf die Anlieferung der neuen, auf modernstem Niveau konzipierte Achsvermessungsanlage warten müssen. Endlich, im September 2011 war es soweit! Nach Aufbau der super Scherendoppelhebebühne und anschließender Inbetriebnahme der Achsvermessung sowie Schulung des Fachpersonals kann PFAFF jetzt eine Technologie vom Feinsten bieten. Diese hochauflösende, digitale Kamera-Achsvermessung arbeitet präzise, schnell und effizient! Vier Kameras (eine pro Rad) messen die Position und Orientierung der Mess-Reflektoren. Die Messdaten werden am Bildschirm angezeigt, gespeichert und ausgedruckt. Ein optimales Achsmess-System, das für jeden PKW oder Transporter geeignet ist! Die Achsmess-Software umfasst die größte Fahrzeuginformations-Datenbank weltweit und beinhaltet viele patentierte Einstellroutinen, Leistungs- und Fachparameter, die eine einfachere und exakte Vermessung ermöglichen. Statt diverser Handbücher werden Videos oder Daten des zu messenden Fahrzeuges auf dem Zentralrechner abgerufen. Eine innovative Achsvermessungsanlage die überzeugt und ganz sicher die enorme Investition von PFAFF GmbH Karosserie & Lackier-Zentrum rechtfertigt. Georg Stricker und Christian Koch die beiden Geschäftsführer freuen sich mit ihrer hoch motivierten und gut gelaunten Belegschaft aus derzeit 18 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen über die neue, elektronische Achsvermessungsanlage. Sicher ein weiterer, zukunftsorientierter Meilenstein in dieser renommierten und ISO-zertifizierten Fachwerkstatt!
Eine Erfolgsgeschichte
vom jungen Burschen im VW-Bus zum mittelständischen
Unternehmer mit 60 Mitarbeitern
Einige der Kunden kennen Willi Schüler noch als ambitionierten und quirligen Jungunternehmer. Mit seinem VW-Bus ging er auf Tour und betreute vorwiegend Kunden aus der Landwirtschaft. Seine authentische und zugleich fachkompetenten Art bescherten ihm sukzessiveeinen großen Kundenstamm.
Und er hatte eine Vision: die Kunden von Qualität zu überzeugen. Mit Fuchs in Mannheim fand er den passenden Partner, denn in dem deutschen Traditionsunternehmen setzte man von Anfang an auf die Entwicklung von HighTech-Schmierstoffen „made in Germany“.
Fuchs wurde zu Willi Schülers Hauptlieferant- die Partnerschaft besteht nun schon seit über 35 Jahren. Vom 23. September 1974 bis heute ist einiges passiert: Zu Beginn lagerte Willi Schüler die Schmierstoffe noch in der elterlichen Scheune. Der Kundenstamm wuchs kontinuierlich und es wurden immer mehr Mitarbeiter eingestellt.
Das erste Wohn-, Büro- und Lagergebäude wurde 1978 bezogen, 17 Jahre später weihte man das neue Betriebsgebäude im Gewerbegebiet in Ebringen ein.
Die Weichen für die Zukunft sind gestellt! Martin Schüler ist seit 2005 Prokurist und wird in der Unternehmensführung von seinen beiden Schwestern und seinem Schwager unterstützt. Im Jahr 2009 setzte Martin Schüler trotz Wirtschaftskrise in Wachstum. In Verlängerung zum bisherigen Gebäude entstand ein moderner Komplex, in dem ein Vertriebszentrum und ein moderner Schulungsraum angesiedelt wurden. Die Lagerkapazität beträgt nahezu 1000 Tonnen und ist der Garant für eine zuverlässige und prompte Belieferung von mehr als 6000 Kunden im süddeutschen Raum.
Bei Willi Schüler e.K. findet der Kunde alles rund um den Schmierstoff, vom einfachen Hydrauliköl über modernes HighTech-Motorenöl bis hin zu Kühlschmierstoffen für industrielle Anwendungen. Das Personal ist top geschult und findet, den individuellen Ansprüchen des Kunden entsprechend, vom Basic- bis Premiumprodukt die passende Lösung.
Ein besonderes Highlight sind die Schmierstoffseminare im neuen Vertriebszentrum. Dort erfährt der Kunde alles Wissenswerte über Schmierstoffe und kann die wertvollen Praxistipps direkt in seinem Alltag umsetzen.
Mehr über das dynamische Familienunternehmen erfahren Sie auch unter www.oelschueler.de
Nichts ist unmöglich...
mit den richtigen Oldtimerfreunden
Es war ein heißer Frühsommertag im Mai des Jahres 2009 als mir Martin, ein Oldtimerfan, von seinem Toyota berichtete. Als ich dann etliche Tage später in dessen Garage die Plane lüftete, unter der die hellblaue Celica TA 28 seit unzähligen Jahren auf ihre gewünschte Restauration wartete, war es um mich geschehen!
Nun, Man(n) braucht ja Fachkompetenz, Platz, Zeit usw., um solch ein historisches Automobil wieder zum Leben zu erwecken. (Ich hatte zum Anfang nicht sehr viel davon!)
So entschloss ich mich, alle Möglichkeiten auszuschöpfen und meine Oldtimerfreunde zu mobilisieren, um den Gesamtzustand der Celica TA 28 zu beurteilen und gegebenenfalls neu aufzubauen.
Zuerst erklärte sich mein Freund Frank bereit, das Herz dieser Dame zu prüfen, welches bereits nach einer Stunde wieder schlug. Er, als Kfz-Meister und mein persönlicher Chefmechaniker engagierte sich ungemein, um mir zu helfen, meine Vision zu verwirklichen. Danach ging Georg ans Werk, um die Karosserieteile zu bewerten. Nach deren guter Beurteilung konnte ich aufatmen und träumte bereits von der schönen, fertigen Celica.
Dann ging es aber für mich zuerst an das Zerlegen der Celica sowie an das akribische archivieren der Teile! Nun hieß es: suchen, sammeln und sortieren der diversen Neuteile. Dabei waren mir auch die Toyota-Händler in unserer Region Oberrhein sehr behilflich. Meine Freunde der Firma Pfaff in Baden-Baden stellten mir großzügiger Weise ihre Hebebühne sowie ihren sehr geschätzten fachlichen Rat zur Verfügung. Butzel arbeitete die Vorder- und Rücksitze in gewohnt hervorragender Qualität auf und bezog diese mit neuen, passenden Stoffbezügen. Mein Freund Senad sorgte wochenlang für Aufregung, denn einige, von ihm bearbeitete Kleinteile waren, bedingt durch den Firmenumzug, einfach verschollen. Glücklicherweise sind diese rechtzeitig wieder aufgetaucht.
Um den Bericht nun abzukürzen (mindestens 100 Seiten), erwähne ich den mühevollen Zusammenbau meiner Celica gar nicht weiter. Jedoch: Die exzellente, neue Lackierung der Firma Pfaff in Sandweier in der modernen WOLF/Taifun-Lackieranlage machte aus der Celica TA 28 ein chices, hellblaues Sportcoupe. Der Farbton wurde übrigens nach dem Originalton angemischt und optimal umgesetzt.
Aber es ist kaum zu glauben; in nur 11 Monaten war die komplette Restauration mit der abschließenden, hervorragenden Diagnose des zuständigen TÜV-Fachmanns beendet. Am gleichen Abend startete die erste, größere Ausfahrt zu meinem Freund Frank, der mir an so vielen Wochenenden meisterlich geholfen hatte. An meiner Seite saß natürlich meine Liebste, die in diesen 11 Monaten richtig viel Spaß mit mir hatte. Denn entweder bastelte ich ja mit Frank an den Wochenenden in der Werkstatt, oder war anschließend schmutzig und rechtschaffen müde von der ungewohnten, körperlichen, handwerklichen Arbeit. So befand ich mich dann auch abends recht schnell im Toyotahimmel.
Fazit für mich: In diesen 11 Monaten habe ich Freundschaft und Unterstützung in vielfältiger Weise kennen und schätzen gelernt. Diese Hilfsbereitschaft war sicher eine große Motivation für mich, dieses interessante Projekt in solch kurzer Zeit zu realisieren. Außerdem habe ich von den Jungens autotechnisch unheimlich viel gelernt und möchte mich, auch nochmals von dieser Stelle aus, ganz herzlich bei allen bedanken, die mir mit Rat und Tat hilfreich zu Seite standen !!!
Euer Fred
Ein großes Dankeschön an alle, die mir während der Restaurationsphase mit Rat und Tat behilflich waren:
Martin, der mir das alles erst zutraute.
Frank, meinem Chefmechanikermeister.
Roland, der Abschlepper.
Max, Spezialist für Kunststoffdrehteile.
Hans, der Teile aus Shanghai besorgte.
Jerome, der wichtige Ersatzteile tauschte.
Senad, der aus Altem glänzendes Neues machte.
Butzel, verantwortlich für den Sitzkomfort.
Hr. Oswald, Toyota Ehret, zuständig für Gummis ect.
Ralf Oser, Boschservice Fritsch, und die Lichter
gingen wieder an.
Georg, Christian und dem gesamten Team der Firma Pfaff, die aus Blech und Farbe wieder ein wunderschönes Coupe formten.
Helen, meine Liebste, die für mich und diese Celica TA 28 sehr viel Verständnis hatte.
Sowie allen, ungenannten Freunden und Helfern.
BOSCH Service, Car Service und Diesel Service
Qualität undPräzision...
Dies bietet, alles unter einem Dach, der renommierte und gepflegte Fachbetrieb BOSCH Service Fritsch, Inhaber: Ralf Oser in Achern. Am 01. Januar 2007 übernahm der Kfz-Meister R. Oser diesen gut eingeführten Betrieb mit der kompletten Belegschaft, mit der er auch bis heute gerne und sehr effizient zusammenarbeitet. Sowohl sein fundiertes Fachwissen als auch gleichermaßen seiner drei Spezialisten in der Werkstatt, gepaart mit Teamgeist und einer vorzüglichen, technischen Ausstattung in allen Bereichen, machen den kontinuierlichen Erfolg dieses Unternehmens aus! Unterstützt wird Ralf Oser von
Diese renommierte Schule ist spezialisiert auf gewerblich-technische Ausbildung und Weiterbildung in Maschinentechnik oder Kraftfahrzeugtechnik oder Mechatronik. Schulträger ist der Landkreis Rastatt, der die gute Einrichtung ermöglicht, die auch der Bildungsauftrag erfordert. Die Carl-Benz-Schule verfügt derzeit über: 18 moderne Unterrichtsräume, 2 Physik-/Chemieräume, 3 Universalwerkstätten, 2 Schweißwerkstätten, 2 Labors Zerspannung und Umformung, 2 Mess- und Prüflabors, 2 Räume für Steuerungstechnik und Mechatronik, 5 Computerräume für CNC, CAD und Robotik. Ausführliche Informationen erhalten Sie gerne im Sekretariat der Carl-Benz-Schule, Konrad-Adenauer- Str. 4, 76571 Gaggenau, Telefon: 07225-91678-300 E-mail:
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sowie unter: www.cbs-gaggenau.de
Nun zurück zum Golf II-Projekt der Klasse 1 BFR 08/09 Im August 2008 entstand die Idee, praxisgerechten Unterricht an einem Automobil umzusetzen. Ingold Hinzmann, der Technische Lehrer dieser Klasse, verstand es gut, seine Schüler für dieses Projekt zu begeistern, denn im Laufe eines Schuljahres sollte aus einem Fahrzeug im schlechten Allgemeinzustand, ein komplett überholtes, aufbereitetes und technisch einwandfreies Fahrzeug entstehen. Nach Fertigstellung sollte dieses Automobil einem gemeinnützigen Zweck übergeben werden. Nach der Projektbesprechung ging