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Autohaus BUSELMEIER in Emmendingen:

2011 erster Platz unter den HONDA Händlern erreicht!



Das renommierte Autohaus, seit 1990 exklusiver HONDA Vertrags- händler, kann einen enormen Erfolg verbuchen. Der von zwei Genera- tionen familiengeführte Betrieb belegte beim bundesweiten Händlertest der Fachzeitschrift „Auto Straßenverkehr“ (gehört zu „Auto Motor Sport“) mit 97,8 % den ersten Platz unter den Honda Händlern!

Für Rolf Buselmeier und Sohn Mathias eine Bestätigung, konzeptionell den richtigen HONDA Weg für die Kunden und mit den Kunden zu gehen; bzw. zu fahren!


Hier werden alle HONDA Bereiche abgedeckt. Die komplette PKW- Neumodellpalette sowie Roller und Leichtkrafträder bis 125 ccm werden in der geräumigen, hellen und gepflegten Ausstellungshalle präsentiert. Auf dem angrenzenden, großen Freigelände erwartet die Interessenten ein vielseitiges, aktuelles und attraktives Angebot an Gebrauchtwagen.

Derzeit sind mehrere „Civic“ Vormodelle

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AutoService Richter...

ein zukunftsorientierter KFZ-Fachbetrieb




Bereits seit September 2007 führt René Richter seinen leistungsstarken Fachbetrieb im Industriegebiet von Malsch.

Individuelle und freundliche Kundenberatung ist hier eine Selbstverständlichkeit. Der in-novative KFZ-Meister qualifizierte sich und sein Fachpersonal, unter anderem einen Karosserie- und Fahrzeugbauer- gesellen, mit diversen Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen zu einem Unternehmen, das das Standard-spektrum einer Autowerkstatt längst überbietet.

 

Firmeninhaber René RichterIn unserer Ausgabe 6 des Jahres 2008 berichteten wir als Redaktion der Fachzeitschrift „AutoSzene Oberrhein bereits ausführlich über „AutoService Richter“.

Bis dato hat sich in diesem Fachbetrieb auch personell einiges getan! René Richter bildet als zukunftsorientierter Unternehmer seit drei Jahren auch zwei KFZ-Mechatroniker aus, die 2012 ihre Prüfungen ablegen werden. Schon heute steht fest, dass „AutoService Richter“ auf Grund der guten Auftragslage einen KFZ- Mechatroniker als Gesellen übernehmen wird.

Außerdem hat René Richter das Ziel, kontinuierlich talen- tierte junge Leute zu KFZ- Mechatronikern/innen auszubilden. Mit dieser Strategie, den Nachwuchs zu fördern und zu fordern, ist das sicher der richtige Weg für einen erfolgreichen Fachbetrieb. Aber; das ist noch nicht alles!

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Perfektion bei Pfaff


Lange hat Georg Stricker, Geschäftsführer und verantwortlicher Karosserie- und Fahrzeugbaumeister der PFAFF GmbH in Baden-Baden-Sandweier auf die Anlieferung der neuen, auf modernstem Niveau konzipierte Achsvermessungsanlage warten müssen. Endlich, im September 2011 war es soweit! Nach Aufbau der super
Scherendoppelhebebühne und anschließender Inbetriebnahme der Achsvermessung sowie Schulung des Fachpersonals kann PFAFF jetzt eine Technologie vom Feinsten bieten. Diese hochauflösende, digitale Kamera-Achsvermessung arbeitet präzise, schnell und effizient! Vier Kameras (eine pro Rad) messen die Position und Orientierung der Mess-Reflektoren. Die Messdaten werden am Bildschirm angezeigt, gespeichert und ausgedruckt.
Ein optimales Achsmess-System, das für jeden PKW oder Transporter geeignet ist! Die Achsmess-Software umfasst die größte Fahrzeuginformations-Datenbank weltweit und beinhaltet viele patentierte Einstellroutinen, Leistungs- und Fachparameter, die eine einfachere und exakte Vermessung ermöglichen. Statt diverser Handbücher werden Videos oder Daten des zu messenden Fahrzeuges auf dem Zentralrechner abgerufen. Eine innovative Achsvermessungsanlage die überzeugt und ganz sicher die enorme Investition von PFAFF GmbH Karosserie & Lackier-Zentrum rechtfertigt. Georg Stricker und Christian Koch die beiden Geschäftsführer freuen sich mit ihrer hoch motivierten und gut gelaunten Belegschaft aus derzeit 18 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen über die neue, elektronische Achsvermessungsanlage. Sicher ein weiterer, zukunftsorientierter Meilenstein in dieser renommierten und ISO-zertifizierten Fachwerkstatt!



 
Eine Erfolgsgeschichte

vom jungen Burschen im VW-Bus zum mittelständischen

Unternehmer mit 60 Mitarbeitern



Einige der Kunden kennen Willi Schüler noch als ambitionierten und quirligen Jungunternehmer. Mit seinem VW-Bus ging er auf Tour und betreute vorwiegend Kunden aus der Landwirtschaft. Seine authentische und zugleich fachkompetenten Art bescherten ihm sukzessive einen großen Kundenstamm. 

Und er hatte eine Vision: die Kunden von Qualität zu überzeugen. Mit Fuchs in Mannheim fand er den passenden Partner, denn in dem deutschen Traditionsunternehmen setzte man von Anfang an auf die Entwicklung von HighTech-Schmierstoffen „made in Germany“.

Fuchs wurde zu Willi Schülers Hauptlieferant- die Partnerschaft besteht nun schon seit über 35 Jahren. Vom 23. September 1974 bis heute ist einiges passiert: Zu Beginn lagerte Willi Schüler die Schmierstoffe noch in der elterlichen Scheune. Der Kundenstamm wuchs kontinuierlich und es wurden immer mehr Mitarbeiter eingestellt.

Das erste Wohn-, Büro- und Lagergebäude wurde 1978 bezogen, 17 Jahre später weihte man das neue Betriebsgebäude im Gewerbegebiet in Ebringen ein.

Die Weichen für die Zukunft sind gestellt! Martin Schüler ist seit 2005 Prokurist und wird in der Unternehmensführung von seinen beiden Schwestern und seinem Schwager unterstützt. Im Jahr 2009 setzte Martin Schüler trotz Wirtschaftskrise in Wachstum. In Verlängerung zum bisherigen Gebäude entstand ein moderner Komplex, in dem ein Vertriebszentrum und ein moderner Schulungsraum angesiedelt wurden. Die Lagerkapazität beträgt nahezu 1000 Tonnen und ist

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Nichts ist unmöglich...

mit den richtigen Oldtimerfreunden

Es war ein heißer Frühsommertag im Mai des Jahres 2009 als mir Martin, ein Oldtimerfan, von seinem Toyota berichtete. Als ich dann etliche Tage später in dessen Garage die Plane lüftete, unter der die hellblaue Celica TA 28 seit unzähligen Jahren auf ihre gewünschte Restauration wartete, war es um mich geschehen!

Nun, Man(n) braucht ja Fachkompetenz, Platz, Zeit usw., um solch ein historisches Automobil wieder zum Leben zu erwecken. (Ich hatte zum Anfang nicht sehr viel davon!)

So entschloss ich mich, alle Möglichkeiten auszuschöpfen und meine Oldtimerfreunde zu mobilisieren, um den Gesamtzustand der Celica TA 28 zu beurteilen und gegebenenfalls neu aufzubauen.

Zuerst erklärte sich mein Freund Frank bereit, das Herz dieser Dame zu prüfen, welches bereits nach einer Stunde wieder schlug. Er, als Kfz-Meister und mein persönlicher Chefmechaniker engagierte sich ungemein, um mir zu helfen, meine Vision zu verwirklichen. Danach ging Georg ans Werk, um die Karosserieteile zu bewerten. Nach deren guter Beurteilung konnte ich aufatmen und träumte bereits von der schönen, fertigen Celica.

Dann ging es aber für mich zuerst an das Zerlegen der Celica sowie an das akribische archivieren der Teile! Nun hieß es: suchen, sammeln und sortieren der diversen Neuteile. Dabei waren mir auch die Toyota-Händler in unserer Region Oberrhein sehr behilflich. Meine Freunde der Firma Pfaff

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